»Eine starke Beziehung zur Sprache«
Luise Rinser

in einem Brief vom 6. Mai 1972 über ein nicht veröffentlichtes lyrisches Prosastück von Elfriede Eckle

»Die Bäume weinen um Regen«

In dieser packend erzählten Geschichte zeichnet die Autorin ein Sittenbild dörflichen Lebens vor allem während der NS-Zeit, vor dessen Hintergrund sich das Schicksal der weiblichen Hauptfigur Doreth erfüllt.

Die Bäume weinen um RegenSie, die sich während des Ersten Weltkrieges zu selbst verantwortlichem Handeln emanzipiert hat, entscheidet sich zeitlebens für die Schwächeren. Darum zögert sie auch nicht, Existenz und Leben aufs Spiel zu setzen, als es gilt, ihre sefardischen Verwandten vor der Verfolgung durch das NS-Regime zu retten.

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Autorenlesung von Elfriede Eckle

Interview mit Elfriede Eckle